Kino-Dokumentarfilm von Klaus Stern, 2012 – Montage

http://www.versicherungsvertreter-derfilm.de/

Die große Stärke des Film liegt darin, dass er die Ereignisse nicht chronologisch aufrollt, sondern in einer Dramaturgie der Zuspitzung sein vielfältiges Material clever ins Spiel bringt, erzählerische Bögen schlägt und die Eindrücke zum richtigen Zeitpunkt ausreizt. (Zitat:kino-zeit.de)

Interessanter als Gökers Fall ist, wie Stern Ausschnitte einer testosterongetränkten Unternehmenskultur montiert, deren Konkurrenzsystem wie eine Parodie auf ultraprimitive Spielarten neoliberaler Unternehmensführung wirkt. Versicherungsvertreter […] ist ein sehenswerter Portraitfilm. (Simon Rothöhler, der freitag, taz)

Helmut Schmidt Journalistenpreis 2012in der Vorauswahl zum Deutschen Filmpreis 2012  Im Deutschen Wettbewerb Leipziger Dokfilmfest 2011 Eröffnungsfilm Kasseler Dokumentarfilmfesival