Inspirierend
"Schneiden organisiert die Bewegungen der Zuschauer durch den Raum der Geschichte..."

“Schneiden organisiert die Bewegungen der Zuschauer durch den Raum der Geschichte…”

(…) Schneiden verleiht darüber hinaus den Bildern ihren Fluss, es organisiert die Bewegungen der Zuschauer durch den Raum der Geschichte wie der sinnlich visuell oder akustisch dargebotenen Argumente. (…) montage-av 20/1/2011, von Britta Hartmann, Hans J. Wulff  Editorial (PDF 71 kB)
Montage kalkuliert Aha-Erlebnisse:

Montage kalkuliert Aha-Erlebnisse:

(…) Montage umfasst die Simulation des Verstehens, sie kalkuliert Spannungen und Aha-Erlebnisse, sie sorgt für den Zusammenhang der Gedanken und die Klarheit der Darstellung: weil das montierte Material zum Ausgangspunkt des Aneignens wird.(…) montage-av 20/1/2011, von Britta Hartmann, Hans J. Wulff  Editorial (PDF 71 kB) Merken Merken Merken
Montage  als Kernkonzept einer Ästhetik und Semiotik des Films:

Montage als Kernkonzept einer Ästhetik und Semiotik des Films:

(…)Montage galt von Beginn an als ein “wenn nicht das“ Kernkonzept einer Ästhetik und Semiotik des Films. Indem er die Potenziale der Montage auslotete, bestimmte der Film den Kurs der Moderne maßgeblich mit und wurde, im Austausch mit den Montageformen der Nachbarkünste, zur eindrücklichsten Kunst des 20. Jahrhunderts.(…) montage-av 20/1/2011,  Editorial von Britta Hartmann, Hans...
"Montage lenkt Bewegungen der Rezeption":

“Montage lenkt Bewegungen der Rezeption”:

(…) Montage lenkt Bewegungen der Rezeption: kognitiv wie affektiv-emotional, die moralische Implikatur des Dargestellten betreffend wie die Selbstverortungen der Zuschauer. Darum auch ist der Schneideraum der Ort, an dem Planung, Inszenierung und endgültige Realisierung eines Films zusammenkommen – in beständigem Austausch mit einem imaginären Publikum. (…) montage-av 20/1/2011,  Editorial von Britta Hartmann, Hans J. Wulff...
Essay Film: Mehr als nur persönlicher Voicover über Bildschnipseln

Essay Film: Mehr als nur persönlicher Voicover über Bildschnipseln

http://www.othercinema.com/otherzine/2940-2/ Kevin B. Lee zeigt auf Otherzine, was Essay-Film mit der Artikulation von Unzufriedenheit zu tun hat – und warum Bilder sich sehr gut selbst kommentieren können. Er bezieht sich dabei auf die Arbeiten von Harun Farocki, und auf ein Zitat von Kodwo Eshun / The Otholith Group: To me, the essayistic is not about...

“Wenn Inszenieren ein Blick ist, dann ist Schneiden ein Herzschlag”*: Schöne Langzeitbeobachtung von Bettina Böhlers Montagearbeit, von Katja Nicodemus

* sagte Jean-Luc Godard in seinem Aufsatz “Montage, meine schöne Sorge”**/(Montage mon beau souci) von 1956: “(…)Wenn Inszenieren ein Blick ist, dann ist Schneiden ein Herzschlag. Voraussicht gehört zu beiden, aber was jenes im Raum vorauszusehen versucht, sucht dieses in der Zeit. Nehmen wir einmal an, Sie sähen auf der Straße ein Mädchen, das Ihnen...
Urban hat´s schon immer gewußt:

Urban hat´s schon immer gewußt:

Fake News 1971 pic.twitter.com/buQuzvHiAM — Gregor Sedlag (@gregorsedlag) 1. Mai 2017
In die Realität eintauchen (und warten, bis das Unerwartete sich enthüllt):

In die Realität eintauchen (und warten, bis das Unerwartete sich enthüllt):

http://immer-anders.tumblr.com/post/159507716206/diving-into-reality-is-also-an-act-of-faith-its Merken
Acting as a "strange body":

Acting as a “strange body”:

http://immer-anders.tumblr.com/post/159507479991/i-rely-on-the-encounter-by-acting-as-a-strange https://bombmagazine.org/articles/salom%C3%A9-lamas Merken
Dank transmediale*: 30 Jahre alte U-matic-Originalbänder des interaktiven  VIDEOLABYRINTH neu digitalisiert!

Dank transmediale*: 30 Jahre alte U-matic-Originalbänder des interaktiven VIDEOLABYRINTH neu digitalisiert!

* Zum 30-jährigen Jubiläum des ehemaligen VideoFilmFest Berlin war das VIDEOLABYRINTH auf das closing weekend der transmediale eingeladen. Diese interaktive Pionierarbeit von 1988, von Ilka Lauchstädt, Mari Cantu und Friederike Anders, war eine Produktion der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin/ dffb. Normalerweise werden die Studentenfilme der dffb durch die Stiftung Deutsche Kinmathek archiviert. Für ganze...
Am Zeitstrahl entlang: Ausstellungsprojekt der Transmediale erinnert an Schnittraum-Planung

Am Zeitstrahl entlang: Ausstellungsprojekt der Transmediale erinnert an Schnittraum-Planung

Tracing Information Society — a Timeline transmediale und Technopolitics 27. Januar – 5. Februar 2017
Raoul Peck über die Montage von "I am not your Negro"

Raoul Peck über die Montage von “I am not your Negro”

“Haunting and relevant are two of the first words that come to mind when taking about Raoul Peck´s I Am Not Your Negro. For ninety minutes, Samuel L. Jackson channels the voice of James Baldwin, taking us on a complex multi-layered journey, examining the Civil Rights Movement.” (Ausschnitte aus dem Interview auf awards.daily von Jazz...